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Die Wichtel - Pressestimmen und Pressemitteilungen unserer Förderer


Danke an Benjamin-Kinderbuch-Handel GmbH

Ganz recht herzlich wollen wir uns beim Benjamin Kinderbuch- Handel
GMBH bedanken, die es uns ermöglichten Sponsoren für viele  Verkehrssicherheitsspiele sowie Bewegungs- und Musikgegenstände zu
gewinnen.
Die Heidelberger Sponsoren sind wie folgt:
* Mönchhof Apotheke Dr. Thomas Lederer, Brückenstraße
* Steuerberatung Doris Steger- Hanselka, Bachstraße
* Meditcon GmbH Dr. Kapfer, Im Neuenheimer Feld
* Sanitär und Heizung Reiferste, Ladenburger Straße
* Dr. Christoph Harter, Maulbeerweg
* Flietel GmbH und Co. KG Frau Härter, Bachstraße

Vielen Dank sagen die Kinder und Erzieherinnen (rote Gruppe) der Kita
die Wichtel HD- Neuenheim

April 2009


Kita „Die Wichtel“ (Beruf und Kind e.V.) in Heidelberg startet Projekt - ''Komm mit in das gesunde Boot'' - Das gesunde Programm der Landesstiftung Baden-Württemberg

Mit voller Kraft voraus fahren seit Ende Januar die „Gesundheitspiraten“ der Roten Kindergartengruppe unter dem Motto – „Komm mit in das gesunde Boot“ – ein Förderprogramm der Landesstiftung Baden-Württemberg.  Die Kinder sollen neben viel Bewegung auch mit ebenso viel Spaß  gesundes Essen genießen.

 

Das Projekt „locker hüpfen & lustig spielen“ hat zum Ziel, die Lebenswelt der Kinder bewegungsfreundlicher und bewegungsintensiver zu gestalten und erstreckt sich über eine Zeitspanne von sechs Monaten, zuzüglich einer Vor- und Nachbereitungszeit. Eine speziell geschulte Bewegungsfachkraft führt zweimal in der Woche mit der Gruppe ein Bewegungsprogramm à 60 Minuten durch. Maßnahmen wie Aktionstage und Elternabende begleiten das Programm und sichern die Nachhaltigkeit des Projekts.

 

Bei den Wichteln ist Bewegung schon seit längerem in vielerlei Form und Gestaltung ein Schwerpunkt des Kita-Alltages.  Die Kinder haben einen natürlichen  Bewegungsdrang, den wir Erzieherinnen nicht einschränken dürfen – sondern andauernd fördern sollen, so die Kita-Leiterin Alessandra Monti Kost. Wobei die berechtigte Freude auch bei  ihren Kolleginnen nicht zu übersehen ist. Begleitet wird das Projekt durch die Erzieherin und Bewegungsfachkraft Nicole Schmitt aus Osterburken, die eigens über die Landesstiftung für dieses Projekt geschult wurde. 

 

Mit vereinten Kräften wurden beim Auftakt-Aktionstag Piratenflaggen gemalt und Schiffe gefaltet, Piratenhüte ausgeschnitten, Piratenschminken angeboten und Schleuderbälle hergestellt, sowie ein Familienpicknick durchgeführt. Eine tolle Aktion, die die Kita, die Kindergartenkinder, Erzieherinnen und Eltern nicht mehr missen wollen.

März 2009

 








Bilder der Erweiterungsfeier, Dezember 2008

Festtag bei den "Wichteln"

Bei den "Wichteln" wird gefeiert. Dafür, dass die KiTa den naturwissenschaftlichen Forscherdrang der Kleinen systematisch fördert, erhält sie als erste Einrichtung Heidelbergs am 17. Dezember die Plakette "Haus der kleinen Forscher". Die KiTa nutzt den Anlass, um gleichzeitig ihre Erweiterung und einen neuen, 20.000 Euro teuren Spielturm einzuweihen. Mit dem Festakt bedanken sich "Die Wichtel" bei der Stadt Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), die die Neuerungen ermöglicht haben.

 

zur Pressemitteilung

DKFZ, 16. Dezember 2008

 


15 Betreuungsplätze für die Heidelberger Max-Planck-Institute bei der Kindertagesstätte "Die Wichtel"

Mit 15 Belegungsrechten für Krippen- und Kindergartenkinder ist den vier Heidelberger Max-Planck-Instituten ein weiterer wichtiger Schritt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf, Wissenschaft und Familie gelungen. Prof. Dr. Hans-Walter Rix, Geschäftsführender Direktor am MPI für Astronomie und die Vorsitzenden der Einrichtung von Beruf und Kind e.V. Frau Dr. Anja Mehl Lautscham und Frau Regine Bergner unterzeichnen am 4. Juli 2008 den auf 10 Jahre angelegten Kooperationsvertrag zwischen den Max-Planck-Instituten und Beruf und Kind e.V.

zur Pressemitteilung

Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg, Juli 2008

 


Kinderleicht kapieren, warum Blasen blubbern - Die Aktion "Haus der kleinen Forscher" bietet kostenlose Fortbildung für Erzieherinnen an

"Boah, meine Seifenblase sieht aus wie eine Monster-Himbeere", staunt ein dreijähriger Mini-Forscher in der Kindertagestätte am Heidelberger Technologie Park. Der wissbegierige Steppke und seine Kumpels soll nicht allein bleiben mit dem Spaß an den spannenden Wasser-Experimenten, bei denen nebenbei auch noch ganz spielerisch eine Menge über dieses faszinierende Element vermittelt wird.

Seit dem letzten Sommer gibt es in der Metropolregion eine Kontaktstelle für die bundesweite Aktion "Haus der kleinen Forscher". Im letzten Oktober fanden die ersten Aktionstage in Kindertageseinrichtungen von Heidelberg, Weinheim, Worms und Böchingen statt. Und nun fällt der Startschuss für die erste Qualifizierung. Erzieherinnen und Erzieher werden einen Tag lang darin fit gemacht, ihren Schützlingen Spaß am Forschen zu vermitteln.

...

Rhein-Neckar-Zeitung, Februar 2008

 


Kleine Forscher lassen es blubbern - Regionales Netz will naturwissenschaftliche Experimente im Kindergarten-Alltag verankern

Wissenschaft kann so herrlich handfest sein: Diese Erfahrung machen die drei- bis sechsjährigen "Wichtel" aus der Kindertagestätte am Heidelberger Technologiepark an diesem Morgen zum ersten Mal. Mit fast spürbarer Konzentration beschäftigen sie sich mit Röhrchen und Seifenlauge and fabrizieren dabei ebenso wunderbar schillernde wie zarte Gebilde, bestehend aus Wasser, Spüli, Luft und Oberflächenspannung.

"Boah, schau mal, mein Blasenberg sieht aus wie eine riesige Himbeere", macht einer der  kleinen Forscher Philipp Bayer aufmerksam. Der ist wie Elisabeth Urban sozusagen Trainer in Ausbildung. In Kürze sollen sie wiederum Erzieherinnen darin schulen, wie kleine Experimente ganz selbstverständlich in den Kindergarten-Alltag einfließen können.

Seit dem Sommer gibt es auch in der Metropolregion eine Kontaktstelle für die bundesweite Aktion "Haus der kleinen Forscher". Jetzt wurde der Start mit Aktionstagen in Kindertagestätten begonnen. Heidelberg, Weinheim, Worms und Böchingen waren mit von der Partie.

Für das regionale Netzwerk zeichnet Christina Rode-Schubert verantwortlich. Sie nimmt nicht nur das Interesse der Einrichtungen für die Fortbildung entgegen, sondern bemüht sich derzeit auch um Sponsoren, die das Honorar der Trainer übernehmen. Denn für die Erzieherinnen und damit auch die Kindergärten soll die Reise in die Welt der Naturwissenschaft kostenlos sein. Die Bundesinitiative, die in rund 50 Berliner Kindergärten ihren Anfang nahm, ist gerade ein Jahr alt geworden und befindet sich auf dem Sprung in die Fläche, schließlich sollen möglichst viele Kinder davon profitieren. Im Kern geht es darum, schon den kleinsten Jungen und Mädchen Naturwissenschaft und Technik nahezubringen. Ganz nebenbei erhöhen sie dabei dann auch noch ihre Sprach- und Sozialkompetenz und ihre Feinmotorischen Fähigkeiten werden gestärkt. Dafür machen sich bundesweit die Helmholtz-Gemeinschaft, McKinsey & Company, die Siemens AG und die Dietmar-Hopp-Stiftung stark.

Mit dabei ist das "Haus der kleinen Forscher" der Metropolregion übrigens bei der Nacht der Wissenschaft am Samstag, 10. November, ab 18 Uhr. In den Räumlichkeiten seines Kooperationspartners "Die Wichtel" im Technologiepark Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 583, können Mini-Wissenschaftler, tauchende Strohhalme, tanzende Schlangen und Teebeutelraketen erleben. Ganz nach dem Motto von Albert Einstein: "Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle."

Info: Haus der kleinen Forscher, Metropolregion Rhein-Neckar, Telefon 0172 2060401, E-Mail: Christina.Rode.Schubert@mbe.unisg.ch

 

Rhein-Neckar-Zeitung, 25. Oktober 2007

 


Umzug der Wichtel in den Technologiepark

Die Kindertagesstätte "Die Wichtel" ist aus dem DKFZ-Gästehaus in größere Räume im Technologiepark, Im Neuenheimer Feld 583, umgezogen, wo sie jetzt im Beisein von Oberbürgermeisterin Beate Weber wieder eröffnet wurde. Mit dem Umzug stieg die Zahl der Betreuungsplätze von 25 auf 35. Bis zum Jahresende sollen es 45 werden, wovon 25 für Kleinkinder (6 Monate bis 3 Jahre) zur Verfügung stehen. An den Umzugskosten beteiligten sich die Stadt Heidelberg, die Sparkasse und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) maßgeblich. Träger der Kindertagestätte ist der Verein Beruf und Kind e.V., der mit Unterstützung der Stadt von Mitarbeitern des Wissenschaftsverlags Springer, des DKFZ und verschiedener Max-Planck-Institute ins Leben gerufen wurde. Die Kindertagesstätte "Die Wichtel" steht allen Heidelberg Kindern offen; sie ist montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Stadtblatt, Juli 2006

 

 


Bilder von der Eröffnungsfeier am 1. Juli 2006








Fotos: privat




"Die Wichtel" werden größer - DKFZ erweitert Kindertagesstätte

Um Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren zu können, sind Betreuungsangebote für Kinder eine wichtige Voraussetzung. Der 1. Vorsitzende des Vereins "Beruf und Kind" (BuK e. V.) Dr. Marc Kenzelmann freut sich deshalb sehr, dass das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) Verständnis für die Situation berufstätiger Eltern zeigt und sich bereit erklärt hat, das Kinderbetreuungsangebot weiter finanziell zu unterstützen: Mitte März ist die Kindertagesstätte "Die Wichtel" des Vereins Beruf und Kind e.V. vom bisherigen Standort im DKFZ-Gästehaus in größere Räumlichkeiten im nahe gelegenen Heidelberger Technologiepark umgezogen. Gleichzeitig wurde die Zahl der Betreuungsplätze von 25 auf 35 erhöht, davon stehen 25 Plätze für Kinder im Alter von sechs Monaten bis drei Jahren und 10 Plätze für Kindergartenkinder im Alter von drei bis sechs Jahren zur Verfügung. Bis Ende 2006 sollen es 45 Betreuungsplätze werden. Die Erweiterung der Kindertagesstätte wurde durch die Initiative und tatkräftige Mitarbeit der Eltern ermöglicht. An den Umzugs- und Umbaukosten hat sich das Krebsforschungszentrum neben der Stadt Heidelberg und der Sparkasse maßgeblich beteiligt.

Die Nachfrage an Betreuungsplätzen für Kinder übersteigt in der Regel das tatsächliche Angebot. Und nicht jeder kann den Nachwuchs bei der Großmutter unterbringen. Großer Bedarf besteht in der Kleinkindbetreuung, wenn Frauen kurze Zeit nach der Geburt eines Kindes in den Beruf zurückkehren möchten.

Das Krebsforschungszentrum unterstützt "Die Wichtel" schon seit geraumer Zeit. Träger ist der Verein Beruf und Kind e.V., der Mitte der Neunziger aus einer Initiative von Mitarbeitern des Wissenschaftsverlags Springer, des DKFZ und einiger Heidelberger Max-Planck-Institute entstanden ist; auch die Stadt Heidelberg ist mit im Boot.

Die Kindertagesstätte "Die Wichtel" steht für alle Heidelberger Kinder und Kinder der Sponsorinstitutionen offen. Die Kindertagesstätte ist montags bis donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.verein-beruf-und-kind.de.

Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Samstag im Technologiepark, Im Neuenheimer Feld 583, ab 11.00 Uhr statt.

Rhein Neckar Zeitung, 26. Juli 2006

 

 


"Kindergartenlabor e. V." bei den Wichteln

Besuch vom Mannheimer Verein "Kindergartenlabor e. V." erhielt die Kindertagesstätte "Die Wichtel" im März 2006. Dieses kostenlose Bildungsprojekt zur frühkindlichen naturwissenschaftlichen Förderung ermöglichte die "Aktion Mensch" in bundesweit 50 Kindergärten.

Der Mannheimer Verein "Kindergartenlabor e. V." ist eine von öffentlichen Mitteln unabhängige, preisgekrönte Initiative zur Förderung der frühkindlichen Bildung in Deutschland. In enger Kooperation mit namhaften Erziehungswissenschaftlern führt der Verein Kinder bereits im Kindergarten an Technik und Naturwissenschaften heran.

Gruppenleiterin Nicole Kautzmann begrüßte den Vertreter des Kindergartenlabors Jörn Birkhahn und wies in ihren Einleitungsworten darauf hin, dass alle Kinder kleine Entdecker sind und ihrem Forscherdrang ständig nachkommen wollen.

Eingeteilt in Kleingruppen führten die Kinder Experimente zum Thema Luft zusammen mit Clown Jörn durch. Das Medium Luft, welches uns überall umgibt, ist beispielsweise auch in einem Glas. Dies ändert sich auch nicht, wenn man das Glas in eine mit Wasser gefüllte Schüssel senkrecht taucht.

Darauf aufbauend ließ man ein Gummibärchen in einem leeren Teelichtgefäß tauchen. Die Kinder waren fasziniert, dass das Gummibärchen nicht nass wurde.

Clown Jörn zeigte weitere einfache, aber wirkungsvolle Experimente, von denen so mancher kleiner Nachwuchsforscher schon eine Ahnung hatte. Die Kinder waren alle sehr von den Versuchen angetan, die sich wie folgt entwickelten: Sie stellten eine Vermutung auf und überprüften sie anhand des Versuchs. Beobachten und Schlüsse daraus ziehen; sehen und selbst durchführen wurde für die jungen Forscher zu einem unvergesslichen und beeindruckenden Tag.

Frau Kautzmann bedankte sich im Namen der Kinder bei Jörn Birkhahn für den interessanten und lehrreichen Tag.

Rhein Neckar Zeitung, März 2006


Förderer
Stadt Heidelberg
und
Kommunalverband für Jugend und Soziales - Landesjugendamt
 
dkfz - Deutsches Krebsforschungszentrum
Max-Plank-Gesellschaft
Springer-Verlag GmbH
Heidelberger Cement
Sparkasse Heidelberg
Technologiepark Heidelberg
Partner
Tiergarten Heidelberg
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Der Paritätische · Baden-Württemberg